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Thüringer Strom ist umweltfreundlich

Konventionelle Erzeugung

Die Erzeugung von Strom aus fossilen Brennstoffen sowie die Nutzung regenerativer Energiequellen ist ein wichtiges Geschäftsfeld der Thüringer Energie. Rund zehn Prozent der Strom-Jahresabsatzmenge erzeugen wir bereits selbst, wobei der Anteil erneuerbarer Energien ständig wächst.

Auch bei der konventionellen Energie-Erzeugung steht für uns der ökologische Aspekt an vorderster Stelle: Auf der Basis von Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), sei es in Kleinerzeugungsanlagen oder im großen Maßstab, übernimmt Thüringer Energie eine Schlüsselfunktion bei der Umsetzung der Energiewende in Thüringen.

Hocheffiziente, umweltfreundliche Kraft-Wärme-Kopplung

Bei der konventionellen Energieerzeugung spielt schon seit langem in Jena das Gas- und Dampf-(GuD)-Heizkraftwerk der Thüringer Energie die Hauptrolle. Thüringens größtes Heizkraftwerk wurde 2011/12 umfassend modernisiert und mit hocheffizienten Wärmespeichern ausgerüstet. Hier produziert Thüringer Energie auf der Basis von Erdgas Strom und Fernwärme gleichzeitig, und zwar nach dem hocheffizienten, umweltfreundlichen Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK).

Erdgas zur umweltfreundlichen Stromproduktion

Ebenfalls nach dem KWK-Prinzip arbeiten das 2011 übernommene Blockheizkraftwerk (BHKW) Ibenhain sowie die Heizkraftwerke in Bad Salzungen und im Industriepark Schwarza. Letzteres wird von der von der 100-Prozent-Tochter EMS Energieversorgung Schwarza GmbH betrieben.

Darüber hinaus nutzt Thüringer Energie an den Standorten Grabe und Merxleben die letzten Thüringer Erdgasvorkommen zur Energieerzeugung. Die Stromerzeugung erfolgt dort mit Gasmotoren.

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