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Forschen am Grünstromakku

Bild: Rohrleitungen - Thüringer Energie arbeitet an einer Speichermöglichkeit für Ökostrom.

Das Erdgasnetz als Chance für die Energiewende: Thüringer Energie arbeitet an einer Speichermöglichkeit für Ökostrom.

Überschüssigen Strom aus Solar- und Windkraftanlagen speichern

Der Akku für grünen Strom ist ein wichtiges Thema im Rahmen der Energiewende. Derzeit wird intensiv daran geforscht, während Thüringen zunächst auch auf die „klassische“ Variante setzt: den Bau von Pumpspeicherkraftwerken. Doch auch die Umwandlung von Ökostrom in Erdgas könnte eines Tages einen wesentlichen Beitrag leisten, um überschüssigen Strom aus Solar- und Windkraftanlagen zu speichern. Nach Berechnungen des Fraunhofer-Instituts beträgt das Speichervolumen im deutschen Erdgasnetz 200 Terawattstunden (TWh) und damit ein Vielfaches der deutschen Pumpspeicherkraftwerke.

Das Erdgasnetz als Speichermedium für Ökostrom

Als Betreiber eines rund 6.000 Kilometer langen Erdgasnetzes verfügen die Experten unserer Netztochter TEN Thüringer Energienetze GmbH & Co. KG über das notwendige Know-how, Pilotprojekte für die Power-to-Gas-Technologie fachkundig zu begleiten. Darüber hinaus gibt es deutschlandweit umfangreiche Forschungen, die Batterien von Elektroauto-Flotten durch intelligente Lade- und Steuerungstechnologien als Kurzzeitspeicher für Ökostrom zu nutzen. Hier verfügt Thüringer Energie im Freistaat im Ergebnis eines zweijährigen Langzeittestes über umfangreiche Erfahrungen und empirische Kenntnisse.

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