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Richtig heizen in der kalten Jahreszeit - Tipps zum Energiesparen

Bild: Ein Heizungsthermostat, daneben Geld und der Grundriss einer Wohnung
maho/stock.adobe.com

Montag, 2. Dezember 2019

In Deutschland gibt es zwar keine gesetzliche Regelung, wann die Heizperiode beginnt. Im Mietrecht wird aber eine Mindesttemperatur zwischen 20 und 22 Grad Celsius vorgegeben. Rund um die Uhr muss der Mieter diese Temperaturen aber nicht gewährleisten. Solche Klauseln im Mietvertrag sind unwirksam, so der Deutsche Mieterbund e.V.

Wer in der kalten Jahreszeit richtig heizt, kann viel Energie sparen. In privaten Haushalten fällt schließlich ein Großteil der Nebenkosten auf die Heizung zurück. Neben dem richtigen Lüftungs- und Heizverhalten der Mieter, ist auch eine technisch einwandfreie Heizungsanlage entscheidend.

Tipps um Heizkosten zu sparen

  • Die Heizungsanlage sollte regelmäßig vom Fachmann gewartet werden.
  • Wenn der Heizkörper in oberen Stockwerken länger nicht warm wird, ist ein hydraulischer Abgleich notwendig. Ein Fachhandwerker stellt die Komponenten der Heizungsanlage so ein, dass alle Heizkörper gleichmäßig versorgt werden.
  • Die Heizkörper sollten regelmäßig entlüftet werden. Mit einem Entlüftungsschlüssel kann der Mieter ganz einfach selbst tätig werden.
  • Die Heizung sollte nicht mit Vorhängen oder Möbeln verdeckt werden.
  • Smart-Home-Lösungen mit programmierbaren Thermostatventilen passt die Temperatur und Zeit auf die Gewohnheiten des Nutzers an.
  • Trotz der kalten Temperaturen im Winter, sollte die Wohnung regelmäßig gelüftet werden. Dabei gilt: Fenster weit öffnen und Heizkörper geschlossen halten. Gekippte Fenster vermeiden.

Thermografie zeigt Wärmelecks

Verzogene Fenster sind ebenso eine typische Schwachstelle, die Wärme nach draußen flüchten lässt. Mit dem ThermografieCheck können Hausbesitzer hinter die Kulissen der eigenen vier Wände blicken. Undichte Stellen werden mit der Wärmebildkamera gemessen und analysiert. Alle Thermografie-Angebote der TEAG Thüringer Energie gibt es hier im Überblick.

Heizungsmodernisierung spart Energie und Kosten

Ist die Heizung in die Jahre gekommen ist auch die Investition in neue Heiztechnik ratsam, um Energie und Kosten zu sparen. Für die Heizungsmodernisierung gibt es eine Reihe von Förderprogrammen. Einen Überblick über aktuelle Programme bietet die KfW.

Auch mit den FördermittelService, dem UmstellBonus und dem GeräteBonus der TEAG lässt sich sparen. Alle TEAG-Boni sind auch kombinierbar. Hier gibt es mehr Informationen zu den Angeboten der TEAG.

Quellen: Deutscher Mieterbund e.V.; www.waerme-plus.de

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