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Glasfaser für Touristik-Hotspots an Rennsteig und Inselsberg

Montag, 17. August 2020

Stadt Friedrichroda und Thüringer Netkom erschließen drei Rennsteig-Hotels und weitere öffentliche Standorte (Hotspots) mit Glasfaser – Anbindung an Glasfaserprojekt Bad Tabarz / Kleiner Inselsberg

Friedrichroda. (17.8.2020) Die drei traditionsreichen Rennsteighotels Tanzbuche, Heuberghaus und Spießberghaus sowie der weltbekannte Höhenwanderweg Rennsteig von der Grenzwiese Bad Tabarz bis zum Spießberghaus werden bis Ende 2021 mit Glasfaserdirektleitungen erschlossen. Das sieht ein Zuwendungsvertrag/Ausbauvertrag vor, der heute im Rathaus Friedrichroda von Bürgermeister Thomas Klöppel und Hendrik Westendorff, Geschäftsführer der Thüringer Netkom aus Weimar, unterzeichnet wurde.
In den Glasfaserausbau zur leistungsfähigen Breitbandversorgung in der touristischen Schwerpunktregion Inselsberg / Rennsteig werden knapp 1,1 Millionen Euro investiert. Für die Erschließung sind Tiefbauarbeiten am Rennsteig mit einem Umfang von ca. 6,7 Kilometer erforderlich.
Das Erschließungsvorhaben wird dabei an die bereits gestartete Glasfasererschließung der Gemeinde Bad Tabarz am kleinen Inselsberg angebunden. Dort war bereits im November vorigen Jahres von der Thüringer Netkom mit dem glasfaserbasierten Breitbandausbau begonnen worden.

Reserven für weiteren Ausbau berücksichtigt

Mit der Glasfasererschließung der Hotels Tanzbuche, Heuberghaus und Spießberghaus wird es zusätzliche Anbindepunkte zur WLAN-Versorgung geben. Dies betrifft die beliebten touristischen Ausflugsziele Kleiner Inselsberg, Waltershäuser Hütte, Jagdberg, Prinz-Andreas-Eck und die Finnhütten am Heuberghaus. Weiterhin sind Leistungsreserven für eine spätere Mobilfunkversorgung über die Glasfasererschließung vorgesehen.

Hintergrund Thüringer Netkom

Die Thüringer Netkom GmbH ist der Telekommunikationsdienstleister der TEAG Thüringer Energie AG. Das Weimarer Unternehmen verfügt über ein hochmodernes Glasfasernetz von über 6.100 Kilometern Länge mit mehr als 200.000 Faserkilometern. Damit betreibt die Thüringer Netkom nach der Deutschen Telekom das zweitgrößte Festnetz in Thüringen. Genutzt wird dieses leistungsfähige Netz nicht nur zur Überwachung und Steuerung des Thüringer Strom- und Erdgasnetzes, sondern auch zur schnellen Datenübertragung – etwa für große Internet-Anbieter oder auch Thüringer Universitäten und Wirtschaftsunternehmen. Zudem ist das Unternehmen verstärkt im Privat- und Endkundenbereich aktiv, und bietet dort Breitbandanschlüsse mit bis zu 250 Mbit/Sekunde an.

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    Netkom Geschäftsführer Hendrik Westendorff und Bürgermeister Thomas Klöppel

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