Bild: TEAG-Vorstand Stefan Reindl überreicht den Schlüssel zum eSmart an Prof. Grusser von der IHK-Erfurt.
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IHK-Erfurt mit smarter Mobilitätslösung

Erstes E-Mobil für die IHK in Thüringen

Prof. Gerald Grusser, Hauptgeschäftsführer der IHK-Erfurt, freut sich über die neue smarte Mobilitätslösung. Die IHK erhält ein individuelles Paket bestehend aus Elektroauto, LadeBox und LadeKarte zum unterwegs Laden. TEAG-Vorstand Stefan Reindl lies es sich nicht nehmen, die Schlüssel zum neuen eSmart persönlich zu überreichen. 

Prof. Grusser verrät im Interview, warum sich die IHK für ein Elektrofahrzeug entschieden hat:

Wofür wird der eSmart durch die IHK genutzt?

Das Fahrzeug wird den Fuhrpark der IHK ergänzen und dient zur Bewältigung der alltäglichen Aufgaben. Gerade Unternehmen in Erfurt und Umgebung werden den IHK-eSmart jetzt zu Beratungsterminen öfters sehen. Mit dem umweltfreundlichen, nahezu emissionsfreien Antrieb ist das Auto ideal für den Stadtverkehr. Wir sehen dies auch als kleinen Beitrag, die Luftqualität in Erfurt zu verbessern.

Welche Entwicklungsstufen und Gedanken gibt es innerhalb der IHK zur Elektromobilität?

Mit dem eSmart wollen wir die Leistungsfähigkeit und Einsatzmöglichkeiten von Elektrofahrzeugen im Rahmen der IHK-Arbeit erproben. Sicherlich sind wir damit im IHK-Verbund ein Stück weit Vorreiter, immerhin ist es das erste Elektrofahrzeug in einer Thüringer IHK. Unsere Mitarbeiter können nunmehr aus einem breiten Portfolio von Mobilitätsangeboten wählen. Von Fahrzeugen mit konventionellen Verbrennungsmotoren über solche mit Flüssiggas und jetzt Elektroantrieb bis hin zum Dienstfahrrad sowie dem öffentlichen Personennahverkehr besteht die Möglichkeit, für die jeweilige Strecke das geeignete Fortbewegungsmittel zu nutzen.
Nicht zuletzt profitieren von diesen Erfahrungen auch unsere Mitgliedsunternehmen. Denn häufig herrscht Unsicherheit bei der Frage nach der Alltagstauglichkeit und dem Einsatzbereich von Elektrofahrzeugen.

Die Mitarbeiter der IHK Erfurt sollen zunächst ein Gefühl für die neue Mobilität entwickeln. Es wird sicher nicht mehr lange dauern, bis sich auch die ersten privaten Elektroautos auf unserem Gelände einreihen. Für diesen Fall kann unser bestehender Ladeanschluss dann erweitert werden.

Bild: TEAG-Vorstand Stefan Reindl erklärt Prof. Grusser die TEAG-LadeBox
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TEAG-Vorstand Stefan Reindl und IHK-Hauptgeschäftsführer Prof. Gerald Grusser an der TEAG-LadeBox, die bei der IHK in Erfurt installiert wurde.

Bild: TEAG-Vorstand Stefan Reindl erläutert Prof. Grusser die wichtigsten Fahrzeugfunktionen
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Sieht die IHK Chancen durch die Elektromobilität für die Betriebe und Unternehmen in Mittel- und Nordthüringen?

Das Interesse der Unternehmen an Elektromobilität wächst. Im aktuellen IHK-Energiewende-Barometer gaben 27 Prozent der Befragten im Freistaat an, sich mit der Anschaffung von Elektrofahrzeugen und Ladestationen zu beschäftigen. Zehn Prozent haben bereits eigene Projekte realisiert oder planen diese.
Für die Automobilzulieferindustrie, die wichtigste Branche im Freistaat, ist dieses Thema mehr denn je eine ernstzunehmende Herausforderung. Einige Unternehmen haben sich mit ihrer Produktion bereits darauf eingestellt.

Darüber hinaus bieten sich mit der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle wie Carsharing, der multimodalen Mobilität und weiterer Dienstleistungen weitreichende Chancen auch für kleine und mittelständische Betriebe.
Der alleinige Blick auf batterieelektrische Fahrzeuge wird einer zukunftsfähigen Mobilität jedoch nicht gerecht. Antriebsarten mit Wasserstoff, synthetische Kraftstoffe und letztendlich auch der Verbrennungsmotor sollten nicht vergessen werden.

Interesse?

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