Bild: Alfred Dürrbeck jun. mit dem Ökostrom-Zertifikat der TEAG

Gut verpackt mit Wasserkraft

Strom aus Erneuerbaren bei der „Gebrüder Dürrbeck Kunststoffe GmbH“

In Buttelstedt bei der „Gebrüder Dürrbeck Kunststoffe GmbH“ setzt man auf erneuerbare Energien. Die Verpackungsspezialisten aus dem Weimarer Land beziehen Ihren Strom aus der Saalekaskade, einem Verbund Thüringer Wasserkraftwerke.

Ob Triefnase bei einer Erkältung, ein trauriger Film am Abend oder fiese Tintenkleckse auf dem Tisch – ein Griff zum Taschentuch und die Wahrscheinlichkeit ist groß, eine Folienverpackung der „Gebrüder Dürrbeck Kunststoffe“ in den Händen zu halten. Das ist natürlich längst nicht alles. Seit über 60 Jahren ist der Familienbetrieb mit der Produktion von Verpackungsfolien ganz einfacher Art – beispielsweise für Baustoffe – bis hin zu hochwertigen und bedruckten Kunststofffolien – beispielsweise für Lebensmittel und Textilien – erfolgreich. Umweltschutz und Energieeinsparung werden dabei im Unternehmen groß geschrieben.

Die Umwelt ist uns wichtig

Der Umweltgedanke schwingt bei Alfred Dürrbeck jun., der den Buttelstedter Produktionsstandort 2017 von seinem Vater übernahm, immer mit: „Ich bin der Meinung, dass wir alle versuchen sollten, unsere Umwelt weniger zu schädigen.“ Und dass es sich dabei nicht nur um leere Worthülsen handelt, beweist der engagierte Betriebsleiter auch immer wieder im Produktionsalltag.

Bild: Alfred Dürrbeck jun.
Betriebsleiter Alfred Dürrbeck jun.

Wir arbeiten kontinuierlich daran, unser Unternehmen so umweltfreundlich wie möglich zu betreiben. Deshalb sind wir bestrebt, beim Verbrauch von Energie so sparsam wie möglich zu sein und diese nur aus nachhaltigen Ressourcen zu beziehen.“

– Alfred Dürrbeck jun.

Bild: Die Produktions- und Lagerhalle der Gebrüder Dürrbeck Kunststoffe GmbH

Strom aus Erneuerbaren

Die Maschinen in Buttelstedt laufen bis auf wenige Ausnahmen Tag und Nacht rund um die Uhr. Die Firma Dürrbeck produziert mit seinen knapp 140 Mitarbeitern im Drei-Schicht-System, ausgeliefert wird an Kunden in ganz Europa. Das braucht viel Energie. Deshalb analysieren die Buttelstedter ihren Energieverbrauch in regelmäßigen Abständen und passen sie an die aktuellen Rahmenbedingungen an. Dieser kontinuierliche Verbesserungsprozess wird einmal jährlich durch ein externes Audit überwacht.

Und auch beim Strombezug über die TEAG setzen die Buttelstedter seit diesem Jahr nun vollständig auf erneuerbare Energien. Um nachhaltig zu agieren, bezieht das Unternehmen seinen Strom aus der Saalekaskade, also Wasserkraftwerken an der oberen Saale in Thüringen. Dafür gab es das Naturstrom-Zertifikat als Nachweis von der TEAG sogar persönlich überreicht.

Engagement für Land und Leute

Apropos Engagement – was anfangs, damals im Jahr 1956, noch in der heimischen Wohnstube der Familie im Münchner Stadtteil Schwabing mit dem Mut und Engagement von Dürrbecks Großmutter Marianne begann, setzten ihre drei Söhne und später auch deren Enkel Alexander, Melanie und Alfred bis heute leidenschaftlich fort. Aus der Heimarbeit wurde ein schnell wachsender Familienbetrieb, der sich 1991 dann mit dem Standortwechsel der Produktion ins Weimarer Land und mehrfachen Millionen-Investitionen immer weiter vergrößerte.

Heute steht Familienmitglied Alfred Dürrbeck jun. am Standort in Buttelstedt für die dritte Generation eines Familienunternehmens, das sich stets auch für die Belange und Bedürfnisse der Region und des Nachwuchses vor Ort einsetzt. Dazu gehören die persönlich zahlreichen Ehrenämter neben dem eigentlichen Beruf des Unternehmers ebenso wie die finanzielle Förderung und Unterstützung von lokalen Schulen, Kitas und Vereinen.

Ein wunderbares Vorbild – bitte mehr davon!

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