Carlo Bansini/TEAG

TEAG Mobil erreicht mit dem 1.000. Ladepunkt einen Meilenstein

Drei Hochleistungsladesäulen ermöglichen mindestens 400 Ladevorgänge pro Woche. Bis 2028 plant die TEAG Mobil den Bau von 1.000 weiteren Ladepunkten.

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Eingerahmt von Hochhäusern und Ladengeschäften eröffnete die TEAG Mobil am 29. Oktober 2025 stolz den 1.000. Ladepunkt am Moskauer Platz im Erfurter Norden. Anwohner, Besucher und Einkaufskunden können ihr E-Auto an einer von drei Schnellladesäulen auf dem Parkplatz von Edeka Pupke laden. Zur Eröffnung luden der Vorstandsvorsitzende der TEAG-Gruppe, Stefan Reindl, und die beiden Geschäftsführer der TEAG Mobil, Denis Schuldig und Benjamin Constantin, ein. Zeit, sich bei Dienstleistern und Handelsunternehmen für die Zusammenarbeit zu bedanken und ein positives Fazit zu ziehen.

Überblick:

  • Die TEAG Mobil eröffnet den 1.000. Ladepunkt am Moskauer Platz in Erfurt.
  • Drei Hochleistungsladesäulen ermöglichen mindestens 400 Ladevorgänge pro Woche.
  • Bis 2028 ist der Bau von 1.000 weiteren Ladepunkten geplant.

Ladesäulen am Moskauer Platz in Erfurt in Betrieb genommen

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Die TEAG Mobil leistet einen wichtigen Beitrag zum Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur – nicht nur in Thüringen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Ladesäulen in Wohnquartieren und richtet sich speziell an Mieter, die keine Möglichkeit haben, eine eigene Wallbox zu nutzen, sowie an Kunden von Einkaufsgeschäften. Während des Einkaufens aufladen und dann mit dem geladenen E-Auto von Erfurt etwa nach München zu fahren, ist heute keine Zukunftsmusik mehr, sondern Realität.

„Wir bringen mit den Lademöglichkeiten hier am Moskauer Platz modernste Ladeinfrastruktur direkt in ein großes Wohngebiet mit rund 8.000 Anwohnern. Die TEAG Mobil kooperiert dabei mit der EDEKA Handelsgesellschaft Hessenring und leistet vor allem einen Beitrag bei der Lösung der sogenannten „Mieterfrage“, also bei der Schaffung von Lademöglichkeiten in Gegenden mit sehr hohem Mietwohnungsanteil.“

– Denis Schuldig, kaufmännischer Geschäftsführer der TEAG Mobil

Zum Bezahlen an den Ladestationen des EDEKA-Pupke-Parkplatzes am Moskauer Platz können Kunden gängige Methoden wählen. Dazu zählt auch die Bezahlung per EC-Karte. Als zusätzlichen Service stellt das Unternehmen mit der TEAG Mobil Ladeapp eine kostenlose Applikation mit Übersicht über alle Ladevorgänge zur Verfügung.

Öffentliche Ladeinfrastruktur für E-Autos wächst

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Neben der Zuschaltung der Ladepunkte im Erfurter Norden nahm die TEAG Mobil thüringenweit weitere öffentliche Ladepunkte in Betrieb: die Ladepunkte 987 bis 992 auf der Leuchtenburg in Kahla und 993 bis 994 in Bad Salzungen. Damit betreibt die TEAG Mobil an rund 150 Standorten in neun Bundesländern Ladepunkte.

„Den Fortschritt beim Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur machen viele Hände und Köpfe möglich. Menschen, die frühmorgens Baustellen vorbereiten, IT-Schnittstellen prüfen, Genehmigungen abwickeln, Projekte planen oder vor Ort Ladesäulen anschließen. Menschen, die auch dann Lösungen suchen, wenn es schwierig wird.“

– Benjamin Constantin, technischer Geschäftsführer der TEAG Mobil

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Mit der Zuschaltung des 1.000. Ladepunktes wurde auch die Marke von einer Gigawattstunde Stromabsatz im Monat über die öffentliche Ladeinfrastruktur der TEAG Mobil überschritten. Ein Meilenstein, der zeigt, wie stark Elektromobilität im Jahr 2025 heute schon angenommen wird.

„Diese Zahlen wären ohne die Leidenschaft und das Engagement unseres Teams nicht möglich. Was uns verbindet, ist der Wille, dranzubleiben – auch wenn das Thema polarisiert oder Gegenwind aufkommt. Tage wie dieser zeigen uns: Es lohnt sich“, so Denis Schuldig, Geschäftsführer der TEAG Mobil.

Ladeinfrastruktur als Basis für E-Mobilität

Die TEAG Mobil baut jährlich mehr als 300 neue Ladepunkte. Bei mehr als 70 Prozent handelt es sich dabei um sogenannte Schnellladepunkte (High Performance Charger). Bis 2028 sind weitere 1.000 Ladepunkte geplant. Der bisher größte Ladepark in Schleiz verfügt über 40 Schnellladepunkte und zeigt, wie sich Ladeinfrastruktur mit einem nachhaltigen und komfortablen Konzept verbinden lässt.

Weiterhin plant die TEAG Mobil erste LKW-Ladeprojekte in Suhl-Zella-Mehlis (ab 2026), in Eisenach, Erfurt und Werther (2027/28). Parallel erweitert die TEAG Mobil das Ladeinfrastrukturangebot im ländlichen Raum durch eine bedarfsgerechte Verdichtung. Das Ziel der TEAG Mobil: Alle zehn Autominuten soll ein Schnelllader erreichbar sein. Mit ihren Investitionen und ihrem Engagement schafft die TEAG Mobil wichtige Grundvoraussetzungen für die weitere Verbreitung der E-Mobilität in Thüringen und Mitteldeutschland.